FeuerwerkDas Portrait Archiv hat die magische Zahl von 100'000 Portraits erreicht - und das noch vor dem dritten Geburtstag.

 

Herzliche Gratulation!

 

Lesen Sie mehr zum Projekt im Mitteilungsblatt Nr. 40 vom Sept. 2014

 

lnb 3Der dritte Band des «Luzerner Namenbuches» enthält die vollständige Sammlung der Orts- und Flurnamen des historischen Habsburgeramtes. Er umfasst den östlichen Teil des Amtes Luzern mit den zehn Gemeinden Adligenswil, Buchrain, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Honau, Meggen, Meierskappel, Root und Udligenswil. In den Jahren 1997/98 wurden bei älteren orts- und namenkundigen Einheimischen alle noch erfahrbaren Hof- und Flurnamen gesammelt und in ihrer Mundartlautung festgehalten. In Archiven wurden dazu die historisch überlieferten Namen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert zusammengetragen. Die abgeschlossene Sammlung enthält ca. 3'400 Namen mit ca. 16'000 historischen Belegformen.

Das Namenbuch des historischen Habsburgeramtes ist der dritte Band der Reihe «Luzerner Namenbuch». Der erste Band mit den Orts- und Flurnamen des Amtes Entlebuch ist im Jahre 1996 in zwei Teilbänden erschienen. Im Jahre 2009 wurde der zweite Band mit den Namen des luzernischen Rigigebiets publiziert. Die Reihe wird mit dem Namenbuch der westlichen Gemeinden des Amtes Luzern (Pilatusgebiet) fortgeführt. Längerfristig geplant ist auch die namenkundliche Bearbeitung der luzernischen Ämter Hochdorf, Sursee und Willisau.

seelisbergSo titelt die Zentralschweiz am Sonntag, 19. Januar 2014. Der Seelisberger Geistliche Karl Gisler (1776-1842) hinterliess bei seinem Tod ein Testament, in dem er der damaligen Waisenverwaltung Seelisberg 1000 Luzerner Gulden hinterliess. Sie sollten ausschliesslich für in Armut geratene Nachkommen seines Bruders Martin verwendet werden. Die nie beanspruchte Summe ist inzwischen auf 70000 Franken angewachsen. Vor einem Jahr suchte der Gemeinderat Seelisberg rechtmässige Erben. Inzwischen haben sich einige gemeldet. Nach Ablauf der Frist Ende Februar wird der Gemeinderat einen Experten beiziehen, um die Rechtmässigkeit abzuklären. Laut Bericht könnte es ein Ahnenforscher oder eine Fachperson eines Zivilstandsamtes sein.

PS: Die Auffindbarkeit gesetzlich berechtigter Erben war immer ein mächtiger Antrieb für Familienforschung.

tussaudSo titelt die die "Zentralschweiz am Sonntag" am 15. Dezember 2013. Ausgangspunkt des Berichtes von Romano Cuonz ist die Publikation von Andreas Anderhalden, "Gebresten, Pest und Badestuben - Medizinhistorisches aus Obwalden"aus dem Brunner-Verlag. Madame Tussaud, ledig Marie Grosholtz, war möglicherweise die Tochter des Scharfrichters Johann Balthasar Grosholtz, der in Obwalden wirkte. Mit genealogischem Glück und Geschick liesse sich die Vermutung vielleicht etwas erhärten.

PA wirzVor zwei Jahren haben drei Familienforscher aus der Zentralschweiz eine Idee für die Nachwelt lanciert: Sie entwickelten ein elektronisches Porträt-Archiv für unsere Vorfahren. Heute besteht die Ahnengalerie aus rund 70‘000 Bildern, und es werden täglich mehr.

Weiterlesen: Medienmitteilung Oktober 2013 (PDF)