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Logo Genetische GenealogieAm 1.12.2018 hatten die ETH Zürich und die Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung (SGFF) zu einem Workshop Genetische Genealogie - Chancen und Herausforderungen nach Zürich eingeladen. Lesen Sie auf den Seiten der Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) einen Bericht zur Tagung

Oder möchten Sie sich einmal vertieft informieren? Alle Beiträge des Workshops inklusive der Vorträge können Sie online anschauen.

 

wandeler

Dauer 10 Lektionen zu 2 Stunden
Daten

Nächster Kurs findet statt:
11./18./25. Oktober; 8./15./22./29. November; 6./13./20. Dezember 2018

Ort Staatsarchiv Luzern, Schützenstr. 9, Luzern, Konferenzraum
Leiter Dr. Stefan Jäggi, Staatsarchiv Luzern
Kosten CHF 300.- (inkl. Unterlagen)

 

Details / Anmeldung

Stadtarchiv Luzern

Dauer 3 Lektionen zu 3 Stunden
Daten

Nächster Kurs: 10., 17. und 24. Mai 2019, von 9-12

Ort Stadtarchiv Luzern, Ruopigenstrasse 38, 6015 Luzern
Leiterin Pia Gemperle, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Stadtarchivs
Kosten CHF 200.-

 

Details / Anmeldung

 

mumie voller raetsel s2Wie Forscher ihre Identität aufdeckten: Die berühmteste Mumie der Schweiz steckt voller Geheimnisse. Wie hiess sie? Wer war sie? Warum wurde sie zur Mumie? 

«Einstein» gelang es zusammen mit Forschern aus dem Naturhistorischen Museum Basel, all diese Geheimnisse mit Hilfe modernster Analysen zu lüften.Und ihren illustren Stammbaum zu enthüllen, der die ganze Basler Noblesse umspannt – und bis in die britische High Society reicht.

Der SRF-Fernseh-Beitrag mit dem Titel «Einstein» und die Basler Mumie zeigt interessante Einblicke in Ahnenforschung, Websites, DNA-Forschung und vieles mehr. Er kann hier nochmals betrachtet werden.

Urner Wochenblatt 087 22 Hintergrund Bild«Zum frommen Andenken an die lieben Verstorbenen»: Unter diesem Titel veröffentlichte das Urner Wochenblatt am 31. Oktober 2017 einen lesenswerten Artikel (PDF) zu den «Läidbiltli », «Läidhèlgäli» oder schlicht «Hèlgäli» genannten Andachtsbildern.

Einige Beispiele zeigen sehr schön die Entwicklung der Drucktechnik zwischen 1897 und 1980. Der Artikel erwähnt auch die Sammlerin Gretli Gisler-von Matt (1917– 2016), die über 12 000 «Helgäli» zusammentrug, wovon 5319 in die Datenbank «Portrait Archiv» aufgenommen wurden.

web theo3Das Bürgerforschungsprojekt Basel-Spitalfriedhof entstand 2012 aus dem Forschungsprojekt Theo der Pfeifenraucher (vgl. den Vortrag bei der ZGF 2012), in welchem ein grosses Team freiwilliger Mitarbeitender historische Quellen zur Identifikation des noch namenslosen Pfeifenrauchers transkribierten. Seit 2008 transkribierte das Theo-Team zusätzlich Krankenakten und Spitaldaten des Bürgerspitals Basel.

Das Bürgerforschungsprojekt ist als Citizen Science Projekt konzipiert. Es unterstützt die laufenden archäologisch-anthropologischen und historischen Forschungen an den Skelettfunden des Spitalfriedhofs aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, indem es die zugehörigen historischen Datenquellen digital erschliesst und der Forschung zugänglich macht.  

Das Bürgerforschungsprojekt strebt aktuell die vollständige Erfassung der Volkszählungen Basels an. Als erstes Ergebnis können die bisher unpublizierten Daten der Volkszählung 1850 und eine Anleitung zu den Daten heruntergeladen werden.

Die Erbschaftsinventare 1840-1868 vermitteln einen direkten Einblick in die finanzielle Situation der u.a. im Spital verstorbenen Personen. 

fasnachtFamilienforschung geschieht nicht nur im Archiv, sondern beim Fragen stellen und zusammen sitzen.

An der Luzerner Fasnacht 2017 getroffen: Amalia und Konstantia, zwei Forscherinnen auf der Suche nach unbekannten Verwandten und familiären Verknüpfungen.

Die Redaktion leitet Hinweise gerne weiter.